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New York, New York

Vielleicht ein kleines Video zum Anfang, so zum Einstimmen vielleicht.

Auch wenn wir hier eingentlich staendig unter Strom wegen unseres Projektes stehen, muss man ja auch mal ein wenig Pause machen und die Gegend hier genießen, wenn man schonmal hier ist. Und so haben wir uns entschlossen fuer ein Wochenende nach New York zu fahren. Der Begriff Wochenende ist vielleicht auch ein wenig übertrieben, da wir nur 1,5 Tage da waren, aber es hat trotzdem gereicht um zu sagen, da würde ich gerne wieder hin.

Pretty sure, I can!

Als wir am Sonnabend ankamen haben wir direkt mit dem vollen Touristenprogramm begonnen, als erstes im kalten Morgenwind mit der Fähre nach Liberty Island und dann vom Battery Park zur Wall Street und Ground Zero hochgelaufen. Schon in diesen wenigen Stunden hat New York echt Eindruck auf mich gemacht. Was mir als erstes aufgefallen ist, sind die vielen gelben Taxis, die wirklich überall durch die Gegend fahren, man könnte schon sagen, dass ca. 20% wirklich Autos sind, der Rest der Fahrzeuge sind alles Taxis.

New York

Der nächste beeindruckende Punkt, ist die Art und Weise wie in New York geheizt wird nicht mit heißem Wasser, sondern mit Dampf (leider nur in Englisch, in Deutsch von Google übersetzt). Dies führt auch zu den ganzen bekannten Bildern von New York mit dem Dampf der überall aufsteigt, und ich muss sagen, es ist wirklich so. Zurueck im Parkhaus, ging es von dort aus weiter zum Hotel nach upper Manhattan. Leider gab es dort auch schon ein größeres Problem. Die beiden Zimmer die wir gebucht hatten, wurden uns zwar bestätigt, aber im Hotel sind sie wohl nie angekommen. Da das Hotel dann auch noch ausgebucht war, war das ein mittelschweres Problem. Zum Glück wurden wir dann an ein Schwesterhotel verwiesen, dass uns anbot für den ursprünglichen Preis von einem Zimmer in einer Suite zu übernachten, mit zwei Schlafzimmern, Wohnzimmer und einem Whirlpool. Der Whirlpool muss zwar direkt aus den 70er kommen, aber egal – für den Preis von 130$ in New York ein Doppelzimmer zu finden, ist schon echt super.

From Empire State Building

Nachdem wir eingecheckt hatten, sind wir sofort nochmal los, mit dem Taxi runter zum Empire State Building um einen Blick auf die Stadt erhaschen zu können, solange es noch hell war. Mit dem Fahrstuhl ging es die ersten 80 Stockwerke hoch und dann nocheinmal 20 Stockwerke mit dem zweiten Fahrstuhl. Das Beste an der Aussicht ist, dass man nicht in einem verglasten Kasten steht, sondern wirklich auf einer Platform – natürlich gesichert von einem hohen Zaun, aber trotzdem draußen.

Night Shot from the Hotel Wndow

Zurück auf dem Boden der Tatsachen, sind wir die 5th Avenue hochgelaufen, immer vorbei an der Grand Central Station, dem Rockefeller Center und dem Trump Tower, ganz hoch bis zum Central Park. Am Central Park angekommen waren wir so hungrig und müde, dass wir beschlossen schnellstmöglichst irgendwo essen zu gehen, sind dann aber doch noch bis zum Times Square runtergelaufen um dort bei einem Standard TGI Fridays viel zu viel zu bezahlen. Zurück im Hotel haben wir beide erstmal geschlafen, der Tag war doch zu anstrengend mit um 5 aufstehen, nach NY fahren und dem ganzen herumlaufen. Nachdem ich etwas im Whirlpool entspannt habe und geschlafen, sind wir noch in einen Club gegange – das Cielo feierte Geburtstag und wir feierten mit. War OK, 1 Stunden anstehen, 25$ Eintritt und eine relativ gute Party. Um halb 5 sind wir mit dem Taxi nach Hause und haben dann erstmal bis um 10 geschlafen.

Flatiron Building

Nachdem wir das Hotel bezahlt hatten, sind wir mit einem Cafe Latte von Starbucks in der Hand zum Central Park gelaufen und sind dort ein wenig langspaziert. Wenn nun noch alles grün gewesen wäre, wäre es ganz schön krass gewesen, dieser riesen Park in der Mitte von Manhatten. Danach haben wir das Auto abgeholt und sind zum Schicki-Micki Bezirk Soho gefahren, wo wir das Auto für sagenhafte 45$ für zwei Stunden geparkt haben um uns ein wenig in den Modeläden, China Town und Little Italy umzuschauen. Beschlossen wurde der Tag von einer China Pfanne aus einem original chinesischen Restaurant, gegessen im Auto. Danach noch rasch zum Flughafen, den Jens dort abgeliefert und ich bin danach alleine zurück nach Boston gefahren. Und das war es dann auch – unser Trip nach New York. Ein tolles Erlebnis, kann ich nur empfehlen.

Alle Fotos gibt es hier!

Schnee in Boston

Ein Sturm zieht auf…

Schon seit Freitag abend wurde angekündigt, dass ein Tief von Nordwesten richtung Ostküste zieht und sich dort mit zwei Gewitterfronten treffen wird. Dies führte dazu, dass allerorts von “Storm” und Schnee die Rede war. Und so beann es dann auch in der Nacht von Samstag auf Sonntag zu schneien und zu winden, aber dass das nun ein richtig ausgewachsener Sturm war, davon habe ich hier nichts mitbekommen.

IMG_4531

Der Unterschied zum Vortag war jedoch in der Hinsicht dramatisch, dass nun alles weiss war. In der Nacht müssen ca. 20cm Schnee gefallen sein, so dass alles bedeckt war. Da hier Salz streuen noch zu den normalen Dingen gehört waren zwar die Straßen frei, am Straßenrand türmten sich aber dann doch die Schneemassen.

So war, als wir heute im Büro ankamen am Straßenrand garantiert ein fast mannshoher Berg Schnee, der aber bis zum Abend geräumt wurde. Das man hier auch mal LKWs begegnet, deren Ladung aus Schnee besteht ist auch keine Seltenheit. Zum Abschluss gibt es noch ein paar Bilder aus dem Büro geschossen mit guter Schneeaussicht.

Snow in CambridgeView over CambridgeSnow in CambridgeView over CambridgeView over CambridgeView over Cambridge

Einen Monat unterwegs

Nach vielen Mühen hat es doch endlich geklappt und ein Arbeitskollege und ich sind nun für einen Monat in Cambridge um hier gemeinsam mit Forschern vom MIT genauer der Database Group zusammen an einem Projekt zu arbeiten.

Nachdem wir am Dienstag spät abends im Hotel angekommen sind haben wir den Mittwoch erstmal ruhig angehen lassen und haben uns hier im Büro heimisch gemacht. Ich habe mal auf einer Google Maps Karte die entpsrechend wichtigen Orte markiert.

Unsere Hotelzimmer sind super, ich habe ein Schlafzimmer und ein Wohnzimmer, so dass mir die Decke nicht auf den Kopf fällt wenn ich die ganze Zeit im Hotel bin (es sei denn ich bin unterwegs – für viel mehr ist es auch echt zu kalt).

Und nun noch ein paar Bilder, damit ihr wisst, wie es hier aussieht:

WohnzimmerSchlafzimmerCambridgeCambridge

Musik again

Es ist Freitag abend und Livekonzert im Knaack. Berlin live! hatte geladen und auf der Gaesteliste standen die folgenden Bands. In der einen Ecke die Kindls und in der anderen Samavayo und was soll ich sagen? Es war super.

Die Kindls, eine aus Neukoelln und Wedding stammende Berliner Kombo machte den Anfang und probierte die Stimmung anzuheitzen. Man muss schon sagen, der Saenger hatt echt gerockt und eine super Stimme. Wenn die Musik so bleibt, dann sollte den Jungs eine gute Zukunft bevorstehen. Aber eine kleine Kritik gibt es dann doch: Jungs, werdet locker. Wenn ihr noch ne ordentliche Buehnenshow macht, rocken die Leute auch mehr mit. Nicht so verkrampft.

In der Zwischenpause wurde ein Ueberraschungsgast auf die Buehne gebracht – Ben Hamilton. Doch die drei Songs, die er gespielt hat reichten aus um die Stimmung noch weiter zu heben und alle auf das kommende vorzubereiten.

Nun war es endlich soweit Samavayo begannen mit ihrer akustischen Demonstration und mir bleibt nichts anderes uebrig als zu sagen – Unglaubglich geil. Die Jungs haben gerockt wie nichts gutes und den ganzen Laden zum Kochen gebracht. Nicht nur klingen Samavayo live genauso wie auf der Platte, sondern sie sind live und digitalisiert eine wahre Pracht. Wer nochmal die Moeglichkeit haben sollte die Jungs live zu sehen, von mir gibt es 100 Punkte.



An dieser Stelle vielen Dank an Tobi von popdis! fuer den Hinweis und den Eintritt :)

ps: Es ist schon lustig wie klein die Welt ist und man aufm Konzert einen Klassenkameraden aus der Schule trifft, der den Saenger von Samavayo von Arbeit kennt … tsss

Kunst am Bau

Heute hatte ich die Gelgenheit meine Süße zur Uni zu fahren, besser zu philologischen Bibliothek der Freien Universität Berlin. Da ich mir dieses doch etwas bekanntere Bauwerk nicht entgehen lassen wollte (wann bin ich auch schonmal in Dahlem, ok?) habe ich sie mit hinein begleitet.

FU Berlin

Und wie man gut erkennen kann, ist die Bibliothek wirklich schick und bietet eine sehr entspannte Atmosphäre. Die Farben sind angenehm gewählt und irgendwie habe ich auch ein wenig Lust bekommen mich einfach hinzusetzen und zu lesen. Doch diesen Gedanken musste ich schnell wieder verwerfen, da hier wohl kein einziges Buch nach meinem Geschmack und vor allem Wissen ist. Vielleicht ein anderes Mal.

Berlin verändert sich

Kaum passt man mal nicht richtig auf, ist schon wieder alles anders. Neulich, beim Weg zum wohlverdienten Feierabendbier ist mir aufgefallen, dass auf einmal die Dachgeschosswohnungen ausgebaut sind und ein Flair von… hmm… gehoben durch die Simon-Dach-Str. weht.

Simon Dach Str.

Euruko 2007 – Tag eins

Der Flug nach Wien hat super geklappt und wir unser Hotel gut gefunden haben, haben wir die Zeit genutzt und uns das Zentrum von Wien angeschaut. Leider war das Wetter nicht halb so gut, wie es sich fuer eine solche Stadt gehoert. Und nachdem wir dann das Zentrum zu Fuss erkundet haben. Da noch nicht so viel passiert ist, hier nun einige Fotos.


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Der Saunaclub unter unserem Hotel… eigenartig…

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Programmierer unter sich

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Die Euruko beginnt, mit einer Einfuehrung in die verschiedenen Wieder Kaffeespezialitaeten

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Das Publikum

Die Wiener Universitaet ist jedoch wirklich schoen und fuer jeden Wien Besucher sicherlich einen kurzen Abstecher wert.