Archive for Mai, 2007

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TravelIQ Screencast

Ganz im Sinne der Zeit gibt es nun auch fuer Travel IQ einen schoenen Screencast, der genau erklaet, welche Funktionen es gibt und wie man diese benutzt. Viel Spass damit!

Frustriert mit der Deutschen Bahn

Warum sollte man auch laenger als eine Woche der Meinung sein, dass man mit dem Service bei der Deutschen Bahn gluecklich ist? Weil es einfach nicht funktioniert. Vielen Dank an die Deutsche Bahn, die es nicht geschafft hat einen im Studen-Takt fahrenden Nahverkehrszug aufzuhalten, damit Reisende eines verspaeteten ICEs, der in Frankfurt auf anderen verspaetete ICEs warten musste, in Mannheim umsteigen konnten. Vielen Dank Deutsche Bahn, dass eure “Kundenfreundlichkeit” nur fuer den Fernverkehr gilt, aber wenn ich dank euerer “Kundenfreundlichkeit” auf einem zugigen Bahnhof in Mannheim eine Stunden warten muss und selbst eure wunderbare DB-Lounge geschlossen hat und eine vollkommen uebermuedete Servicekraft nicht in der Lage ist freundliche Antworten zu geben, dann bin ich wirklich frustriert. Vielen Dank, dass ihr es mir ermoeglicht habt, fast eineinhalb Stunden spaeter anzukommen als gewollt. Natuerlich faellt das nicht ins Gewicht, weil diese eineinhalb Stunden nachts sind und damit ja fuer den normalen Verkehr nicht messbar. Am liebsten wuerde ich schlimme Schimpfwoerter benutzen, aber ich kann nicht mehr. Ich geh ins Bett, gute Nacht.

Morgen dann der Versuch mit der Service Hotline zu telefonieren.

Schuhe kaufen mal anders mit Puma

Eines meiner erklaerten Ziele fuer dieses Wochenende in Berlin war definitv das Einkaufen von Shuhen, T-Shirts und einer kurzen Hose, damit ich fuer die nun sich immer deutlicher abzeichnende Sommersaison geruestet bin. So trafen wir (in diesem Falle Martin, Josine und ich) am Samstag nachmittag (gefuehlter vormittag) in unserer Kueche und beratschlagten, wo wir ueberall hinwollen wuerden. Viele unserer Wuensche liessen sich so schnell und zuegig direkt in unserer wunderbaren Karl-Marx-Str. erledigen. Nur Martin hatte mit der Auswahl seiner Schuhe ein kleineres Problem. Die gefundenen Modell wiesen leider nicht die von ihm gewuenschten Farben oder Formen auf. So entschlossen wir uns nach einer kleinen Verschnaufpause, noch einen speziellen Schuhladen am Hackeschen Markt aufzusuchen.

Dieser spezielle Schuhladen war ein reiner Adidas-Store. Doch die Schuhe, die sich Martin schon vor einiger Zeit einmal angeschauen hatte, waren leider nicht mehr verfuegbar. Die Saison fuer diese Schuhe war abgelaufen und da Martin keine Produktnummer dieser Schuhe hatte, konnten wir auch nicht in Erfahrung bringen, ob diese Schuhe noch bestellbar sind oder gar nicht mehr verkauft werden.

Doch zum Glueck, waren wir kurz zuvor noch im Puma-Store gewesen, wo sich Martin aus purer Vorsicht ein passendes Paar Schuhe ausgesucht hatte. Doch ich moechte hier nicht ueber die Auswahl seiner Schuhe schreiben, sondern ueber eine sehr spezielle Art von Schuhen, die mir dort in diesem Laden ueber den Weg gelaufen ist. Das besondere dieses Schuhs war seine einzigartige Konfigurierbarkeit. Als Kauefer war man nun nicht laenger an das Modebewusstsein der verschiedenen Designer von Puma gebunden, sondern kann sich seinen Schuh direkt an einer Theke aus den verschiedenen Stoffen und Farben zusammenstellen.


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Die einzige Vorgabe, die Puma hier an den Kunden stellt ist die Form des Schuhs, hier ist ein Modell vorgegeben, alle anderen Bestandteile kann sich der Kunden aus verschiedenen Schalen aussuchen und gegen einen virtuellen Schuh legen. Diesen virtuellen Schuh kann man nun in allen Richtungen drehen und begutachten, ob das gewaehlte Material passt. Nach Abschluss dieser Konfiguration, braucht man diese nur noch speichern und danach eine Bestellung ausloesen.


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Nach ca. sieben Wochen bekommt man dann den Schuh fuer insgesamt ca. 150 EUR direkt mit der Post nach hause geschickt und kann sich ueber seine ganz persoenliche Kreativitaet freuen. Die Wahrscheinlichkeit, dass man das naechste Mal an der Busshaltestelle steht und der Nebenmann die gleichen Schuhe traegt wie man selber scheint damit endgueltig der Vergangenheit anzugehoeren. Ich muss aber auch gestehen, dass ein solches Konzept bei mir leider auf Grund des Preies auf taube Ohren stossen wird. Ich bin einfach nicht bereit fuer ein Paar Schuhe wesentlich mehr als 50 EUR auszugeben. Aber ich kenne viele Menschen, die dies tun und fuer diese scheint es ein innovative Konzept zu sein.


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Wer mer ueber dieses aus meinen Augen tolle Konzept lesen will schaut direkt bei Puma unter Mongolian Shoe BBQ nach.

Hinterhof-Religion – eine Kurzgeschichte

Es muss ca. 4 Uhr morgens gewesen sein. Ganz genau konnte er sich heute nicht mehr erinnern, denn es war eine lange Nacht gewesen. Zuerst waren sie in der Innenstadt in einer Kneipe gewesen, hatten sich unterhalten und Bier getrunken. Spaeter sind sie dann alle zusammen noch tanzen gewesen. Viel zu lange war er schon nicht mehr in einem richtigem Klub gewesen und hatte sich der Musik hingegeben. Geniessen, wie die tiefen Baesse jedes Haar einzeln aufstellen und sich danach die Haare zu den Takten der Hoehen wieder legten. Doch auch diese Woche war anstrengend auf Arbeit gewesen und langsam ueberkam ihn doch die Muedigkeit und er machte sich als erster aus der Gruppe auf den Weg nach Hause.

Im Prinzip war es nicht weit nur ca. 30 Minuten mit dem Nachtbus fahren und dann nochmal ca. 10 Minuten Fussweg bis er vor der Tuer seiner Wohnung stand. Alles in allem fuer Berliner Verhaeltnisse vollkommen machbar und unproblematisch. Als er den Klub verliess war er zuerst erstaunt. Anscheinend hatte es in der Nacht gewittert und das nicht zu knapp, auf den Strassen lagen viele noch fruehlingshaft gruene Blaetter und Aeste. Noch war die Strassenreinigun nicht gekommen um die Unordnung zu beseitigen, doch er war sich fast sicher, dass morgen niemand mehr die Spuren des Gewitters in dieser Nacht sehen wuerde. Der Anschluss mit dem Bus gelang super und er musste nichteinmal mehr 10 Minuten warten bevor er sich fuer die naechsten 30 Minuten einfach nur ausruhen konnte.

Als er dann aus dem Bus stieg, war die Sonne schon ein wenig hoer gestiegen, nicht das sie die Horizontlinie schon passiert haette, doch das konnte nicht mehr lange dauern und so waren die Strassen in einen difuses Licht aus dunkel und hell getaucht. Die letzten dunkelblauen Gewitterwolken waren noch am Himmel zu sehen, doch auch diese befanden sich nun auf dem Heimweg und zeigten so nichts mehr von der Schaerfe, die das Gewitter in der letzten Nacht gehabt haben musste. Der einzige Unterschied war, dass die Kante zwischen den sehr dunklen Gewitterwolken und dem blauen Himmel aussergewoehnlich scharf verlief. Da die Wolken auch nach Osten hinzogen, wuerde sich der Sonnenaufgang wohl um einige Minuten verzoegern dachte er, dann jedoch wuerde es wohl umso schoener werden.

Nachdem er die Hauptstrasse hinter sich gelassen hatte und tiefer in sein Wohngebiet eindrang, genoss er wiedereinmal die Ruhe, die diese Gegend am Morgen ausstrahlte, noch war kein Mensch auf der Strasse unterwegs, die Voegel waren ruhig und nur die Blaetter raschelten ein wenig im Wind. All das wuerde sich in den naechsten zwei Stunden aendern, wenn die Natur und der Mensch zu gleich erwachten, die ersten Autotueren zugeschlagen wurden und die Voegel sich zum Balzgesang in den Baumkronen trafen.

So passierte er gedankenverloren die Haueser seiner Strasse, allesamt Altbauten aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts mit typisch verschnoerckelten Fassaden und aussergewoehnlich hohen Decken. Er naeherte sich mit schnellen Schritten dem Hausaufgang seines Wohnhauses, als er aus dem Augenwinkel ein warmes Leuchten wahrnahm. Es war kein Licht eines Hausflures, vielmehr war es ein natuerliches Licht, doch es fuegte sich nicht in die Umgebung ein. Die Haueser in seiner Strasse standen dicht beieinander und die Strasse war relativ schmal und mit hohen Baeumen gesaeumt. Hier war es eindeutig wesentlich dunkler. Er ging auf die andere Strassenseite in Richtung des Leuchtens, das eindeutig aus einem Hofeingang kam.

Die Tuer zum Hof war nur angelehnt. Er oeffnete sie und trat ein. Die alten Mauern des Hauses rochen nach frischem Regen und es war noch ein anderer Geruch in der Luft, er konnte es im Moment einfach nicht einordnen, also beliess er es dabei. Das Licht wurde immer heller, wie er in den Hof kam. Er fragte sich schon, was das wohl sein koenne, UFOs wuerden ja nicht direkt in Berlin-Neukoelln landen, sonder wohl eher den wenige hundert Meter entfernten Flughafen Tempelhof auswaehlen. So ein Unsinn, dachte er bei sich. Kaum hat man zu wenig Schlaf und ist einfach nur Muede wird der Gesit empfaenglich fuer derartigen Unsinn. Natuerlich muss es eine logische Erklaerung fuer das Licht geben. Als er direkt in den Hof trat musste er schmunzeln und sofort wurde ihm klar, was der Geruch gewesen ist, den er vorhin gerochen hatte – Gegrilltes. Ein Bild der Verwuestung oeffnete sich ihm. In der vergangenen Nacht musste hier wohl eine grosse Grillfeier stattgefunden haben, die dann aber wegen dem starken Gewitter kurzfristig abgebrochen werden musste. Auf dem Hof verstreut lagen diverse Servietten, Tischdecken, Plastikbesteck und Muelltueten herum. Direkt neben leeren Bierflaschen und umgekippten Klappbaenken.

Der Sturm hatte auch einen Pavillion umgerissen, der nun Kopfueber auf dem Boden lag, der starke Regen hatte diesen mit Wasser gefuellt und damit auf dem Boden gehalten. Direkt ueber dem Hof riss aber die Wolkendecke auf und die morgendliche Sonne brach durch die Wolken. Die Strahlen trafen dann dort auf das sich im Paviliondach gesammelte Wasser und warfen es auf eine kaputten Kleiderspiegel, der am Eingang des Hofes stand. Dieser wiederum reflektierte das Licht in den Hofeingang in Richtung der Strasse. Der gesamten Szenerie wurde durch die morgendliche Sonne und die sie umgebene dunklen Wolken eine Art Heiligenschein verliehen.

So ein Unsinn von wegen unerklaerliche Phaenomene und Gotteserscheinungen, oder weiss sonstwer woran sein mueder Geist gedacht hatte als er das Licht zum erstenmal sah. Der einzige Gott, dem hier gehuldigt wurde, war der des Bieres und des Grillfleisches, doch dieser war mitten in der Nacht verschwunden. Er ging wieder zurueck zur Strasse und zog die Hoftuer hinter sich zu. Manchmal schafft es die Natur einen mit den einfachsten physikalischen Tricks zu ueberlisten. Zeit das ich ins Bett komme, dacht er sich.

Desgin Lead Innovation

Today I had the chance to attend a very intersting workshop about design lead innvoation or sometimes as well known as user centered design brought to us by the Design Services Team of SAP. This approach is mainly focussed on the user which is in the center of all activities. The task we had to fulfill was to (re)design the coffee corners here at SAP. So we had to go out, observe the “end-users” of the coffee corners and interview them. The next step was to cluster the information gathered into different focus areas. The last and most exciting step was the actual brain-storming. Here we tried to develop new ideas that would help to redesign the coffee corners followed by some important rules like:


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  • Defer Judgment
  • Encourage wild ideas
  • Be visual
  • Build on the ideas of others


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The ideas are always noted on colored post-its. The result was brilliant and really interesting. We came up with good ideas that were possible to implement. After brainstorming, every member of the group had five picks to vote for a solution that would be then implemented as a prototype.

As a result I can say that this was a tremendous experience that every software developer should have. This workshop should be a must in every university and even for experienced developers this could help to evolve. As I just saw Thomas has even further information about the work of the DST.

Upgrade

Auf dem Weg zurueck von Berlin nach Heidelberg kam es zu folgendem erstaunlichen Erlebnis. Wir drei (Bastian, Martin und ich) hatten Platzkarten fuer Wagen drei der zweiten Klasse im ICE Sprinter von Berlin nach Frankfurt. Auf Grund des sonnigen Wetters war es draussen warm und innen noch viel mehr, doch die
Klimaanlage in den modernen ICEs regelt das ja bekanntlicherweise relativ schnell so dass ein angenehmes Klima entsteht. Leider nicht so in Wagen drei.

Nach ca. 10 Minuten fahrt, kam eine Mitarbeiterin der Deutschen Bahn herum und meinte, dass es nicht besser werden wird und es noch Plaetze in der ersten Klasse gebe, die wir benutzen koennten. Dies war dann auch die erste Stelle an der ich dachte. Wow, was fuer ein Service, das kann man sich gefallen lassen. Also auf mit Sack und Pack einmal von fast ganz hinten im Zug zur ersten Klasse am anderen Ende des Zuges. Schon im naechsten Wagon des Zuges fiel mir dabei der erstaunliche Temperaturunterschied auf und ich war heilfroh das wir in die erste Klasse gehen durften.

Dort angekommen, nahmen wir in den auessers bequemen Sesseln Platz und konnte in aller Ruhe das erweiterte Platzangebot nutzen. Doch damit nicht genug, nach ca. 1 Stunde bekamen wir wieder Besuch von einer Zugbegleitung, die uns diesmal ein Becher Wasser offerierte. Schon wieder dieses Gefuhel der vollkommenen Zufriedenheit.

Da ich in der letzten Zeit relativ selten Bahn gefahren bin, kann ich nur sagen, dass ich mit dem an Bord erfahrenen Service sehr zufrieden war. Doch auch hier bleibt noch ein kleiner Wermutstropfen erhalten. Auf der exklusiven Strecke mit Aufpreis im ICE Sprinter von Berlin nach Frankfurt haette ich vermutet, dass die Bahn dort die besonders modernen Zuege einsetzt um ihren Gaesten auch etwas zu bieten. Modern vor allem in dem Sinne, dass Steckdosen an den Plaetzen vorhanden sind. Auf dem Hinweg sind wir nicht Sprinter gefahren und hatten Steckdosen. Und der ICE von Frankfurt nach Heidelberg war dann gleich ein hochmoderner ICE 3. Also warum liebe Bahn?

Private Party

Da ich ja dieses Wochenenende primaer dazu genutzt habe um Berlin mal wieder mit vollen Augen, Ohren und natuerlich mit meinem mittlerweile Neukoellner Herzen zu geniessen, wollten wir das gute Wetter dazu nutzen und eine Strandbar besuchen.

Vielleicht muss man dazu sagen das Gregor und ich normalerweise immer recht konservativ sind, was die Auswahl unserer Lokalitaeten angeht. So besuchen wir in regelmaessigen Abstaenden und manchmal auch zum Leideweisen unserer Mitbesucher immer wieder das Conmux ( in Fachkreisen auch Blechbilderbar genannt).

Doch diesmal sollte alles anders werden und wir machten uns auf zu einer uns unbekannten Strandbar zwischen Ostkreuz und Treptower Park. Da wir nur ungefaehr wussten wo sich die Standbar befand, gingen wir mehr auf gut Glueck los. Auf der Hoehe des alten Verlagshauses des “Neuen Deutschlands” angekommen schallte uns dann Musik entgegen und die Massen stroemten in Richtung Wasser. Das muss es also sein dachten wir.

Naja, ganz sicher waren wir uns dann dabei aber auch nicht, aber richtige Spielverderber wollten wir auch nicht sein und damit nix wie los. Das vor uns liegende Gelaende sah aber auf den ersten Blick ueberhaupt nicht wie eine Strandbar aus, vielmehr hatte sie mit einer Strandbar auch nur gemein, dass sie am Wasser lag. Von Bar war auf jeden Fall keine Spur und Sand war nur auf den spaerlichen Gruenflaechen zu ermuten – unter dem Rasen. Doch dafuer droehnte die elektronische Musik umso lauter, einige Menschen tanzten ausgelassen und es wurde fleissig Bier ueber einen Bierzelttisch direkt aus dem Kasten verkauft. Interessant.

Party in Rummelsburg

Das verwunderliche an dieser Veranstaltung war dabei nicht primaer ihr leicht illegaler und veruchter Hauch sondern vielmehr der Modegeschmack der anwesenden Leute. Wie kann man den beschreiben? Ich wuerde an dieser Stelle wohl szenig sagen. Wie aeussert sich das? Naja, zumeist quer gestreift mit ueberdimensionierten Sonnenbrillen bewaffnet und schreckliche Karottenhosen mit flachen Schuhen tragend. Reicht das?

Fuer Gregor und mich hiess das dann, Rueckzug. Ein kurzer Gang durch die Massen, kein angenehmen Sitzplatz gefunden, viel zu voll und … Auf dem Weg wieder zurueck zur Strasse schlug ich vor, noch in die andere Bar zu besuchen, die dort ein Schild auf die Strasse gestellt hatte. Langsam pirschten wir uns den Weg in Richtung der lauter werdenden Musik entlang. Doch leider ereilte uns hier ein aehnliches Bild. Elektronisch jazzige Musik, ostalgisch Stuehle mit 80er Jahre Kissen belegt und viel zu viele Szenepublikum.

Berlin Skyline

Das hiess dann fuer uns auf zu bekannten Gegenden, Bars die wir kennen und in denen wir uns zu Hause fuehlen. Ich fragte Gregor spaeter ob wir vielleicht einfach zu alt geworden sind. Er meinte daruf, vieleicht nicht zu alt aber einfach nicht szenig genug. Im selben Augenblick zog eine Horde mit Mifa Fahrraedern bestueckte Jugendlicher an uns vorbei.

Also auf zum Oststrand, danach indisch essen und zum Schluss noch ein Bier im Feuermelder. Was will man da mehr frag ich euch?

Gregor