Archive for Juli, 2006

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Manic Friday

Es ist schon klar. Was gibt es magisches und komisches an Freitagen? Ganz einfach:

  1. Jedesmal, wenn ich mir meinen Nachmittagskaffee holen moechte, wurde
    die Kaffeemaschiene schon gereinigt und es gibt keine Milch mehr, so
    dass mein Capuccino flach faellt
  2. Normaler Kaffee ist einfach viel zu heiss
  3. Capuccino vermeidet das Risiko von Kaffeeflecken auf der Hose auf dem Weg zwischen Kaffeemaschine und Arbeitsplatz, da der Milchschaum starkes Ueberschwappen verhindert
  4. Ist Wasser eigenltlich traeger als heisser Kaffee? – Ich hatte heute das Gefuehl, dass mein Wasserglas in der rechten Hand weniger stark schappte als mein Kaffeetasse in der linken Hand

Ich sag ja, magischer Freitag.

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Wenns mal wieder laenger dauert…

Ueber den Themenmixer kam ich zu Nawischn-Talk und dort fand ich ein wunderbares Video zum Thema Call Center und Hotlines. Einfach anschauen. Es lohnt sich.

Das Video findet Ihr hier.

Zu Recht

Fuer die wunderbare Show, die Zidane gestern abend im Ruecken der Schiris dargelegt hat, verdient er es dass sich sofort die Leute dranmachen und ein kleines Spiel rauskommt.

via Themenmexier.

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WM Party

Auch wier haben gestern gross gefeiert und getrauert. Die Beweisfotos sind wie immer bei Flickr.com verfuegbar:

www.flickr.com

This is a Flickr badge showing public photos from grundprinzip tagged with WM. Make your own badge here.

Easyjet Charmeoffensive

Heute bin ich wieder einmal mit Easyjet geflogen. Heute wollte ich neben Verspaetungen mal ein anderes Thema zum Vorwand meines Blogeintrages machen, die Freundlichkeit des Personals gegenueber den Fluggaesten.

Leider hat sich mittlerweile alles geaendert. Noch im Flugzeug war die Lage fuer mich vollkommen klar. Der Flug hat nur ca. 20 Minuten Verspaetung (hat eigentlich irgendjemand gesagt, dass die Bahn ein Monopol auf Verspaetungen hat? Bei meinen Easyjetfluegen bin ich mittlerweile soweit sagen zu koennen, dass ca. 80% meiner Fluege mindestens eine halbe Stunde Verspaetung haben), die Innentemperatur ist zwar wieder nahe dem absoluten Nullpunkt, doch so langsam gewoehnt man sich daran. Mit dem Ergebnis, dass man statt Flip-Flops, einen Wollschal und eine Skimuetze traegt. Das Personal war wieder freundlich wie eh und je.

Nein ich als Fluggast fuehle mich nicht schuldig, dass ich einen Flug mit der “The webs’ best airline!” gebucht habe. Und nein, ich denke nicht, dass ein Flugbegleitet ruppig und unfreundlich sein sollte.

Doch nun dazu, warum alles anders kam. Ich verliess also voller Vorfreude den Flieger und begab mich zum Terminal. Der abend war ja schliesslich noch jung und ich hatte ja keine 3 Stunden Verspaetung. Dort angekommen, wartete ich nun auf mein kleines suesses Gepaeckstueck. Die besagte Tasche – ein wunderbar blaues kleines Ding mit den besten neo-gruenen Streifen auf der Seite – ist ein Geschenk meines Mitbewohners, sollte eigentlich relativ frueh aus dem dunklen Maul des Gepaeckfoerderbandes auftauchen, da ich ja schliesslich in Bordinggruppe B war, sprich als erster rein, als erster wieder raus. Ich begann zu warten und wartete und wartet… Nichts. Naja, ich wusste es ja schon von dem Hinflug, kleine Taschen aus leichtem Material werden nach ganz oben gepackt und sind dann ergo natuerlich wieder nur ganz hinten dabei, wenn man diese dann vom Foerderband abgreifen moechete.

Nach einer weile kam ein Mitarbeiter des Flughafens aus einer Tuer und ueberreichte einem wartendem Passagier sein wohl unglaublich sperriges Gepaeckstueck, dann drehte er sich um und wollte gerade durch die Tuer gehen, da sah er meinen verzweifelten Blick. “Bitte, ich will doch nur meine Tasche!!!’. Leider konnte er mir keine zufriedenstellende Antwort geben. “Wir haben alles ausgeladen, da ist nichts mehr….”

Oh Hoffnung, ich seh dich schwinden. Nun gut, ueberrascht hat es mich ehrlich gesagt nicht, da ich ja schon so einiges mit Easyjet mitgemacht habe, von Verspaetungen ueber Stornierungen, Kuehlschraenken und so weiter.

Und nun? Das war ja fuer mich auch ein erstes Mal, ein erstes Mal wo mein Gepaeck verschwunden ist. Das letzte mal, als mein Gepaeck verschwunden war, war ich in der 5. Klasse und hatte vor lauter Uebermut in der S-Bahn auf dem Weg in den Garten meiner Eltern meinen Schulrucksack liegen lassen… (Wohl gemerkt, an meinen Turnbeutel habe ich jedoch gedacht -) ).

EIn freundlicher Mann, teilte mir mit, dass ich nun zu “Lost and Found” muesse. Was soll man denn nun als armer alleingelassener Passagier tun? Natuerlich begab ich mich zum Lost and Found und gab dort eine Verlustanzeige auf.

Man erklaerte mir, dass fuer fuenf Tage nun der Flughafen der Ansprechpartner sei und danach Easyjet direkt. Nach meinem letzten Kontakt mit Easyjet, stehe ich dem mit freudiger Erwartung gegenueber. (Auf das ueberhaupt etwas passiert…)

Fragt sich nun, wie es weitergehen soll. Fortsetzung kommt ganz bestimmt.

ps: Ich ueberlege wirklich, ein Easyjet-Hasserbuch zu schreiben, bei all den Stories, die ich so erlebe…

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